Triëdere

Anachronistisch wie ein Triëder (Fernrohr) erscheint die Zeitschrift als bibliophile Kleinauflage auf echtem Papier in Wien. Im Herbst und im Frühjahr werden darin Beiträge versammelt, die irgendwo im breiten Spektrum zwischen bildender Kunst und Theorie zu verorten sind. Neben unserem Bestreben, das Format der Zeitschrift für Übersetzungen zu nutzen, ist es uns ein besonderes Anliegen, auch jüngere Beitragende im Heft vertreten zu wissen. Jede Ausgabe wird dabei von einer/m Künstler/in bereichert, die/der auch eine kleine sammelwürdige Beigabe für unsere Förderabonnent/innen gestaltet.

Triëdere ist ein gemeinnütziges Projekt und operiert auf der institutionellen Basis des Vereins Zeitschrift Triëdere mit Sitz in Wien. Seit 2009 sind wir beständig darum bemüht nicht nur das Heft weiterzuentwickeln, sondern auch Lesungen und Diskussionsveranstaltungen zu organisieren. Dabei agieren wir nicht gewinnorientiert, sondern selbstausbeuterisch. Für ihre Unterstützung danken wir der Stadt Wien, MA7 — Literatur sowie dem Bundeskanzleramt Österreich, Kunstsektion. Seit 2016 erscheint Triëdere zudem in enger Kooperation mit dem Sonderzahl Verlag, Wien.