Heimrad-Bäcker-Preise 2026 gehen an Mathias Müller und Ann Cotten

Wir freuen uns sehr, gleich zwei Autor:innen gratulieren zu dürfen: Ann Cotten zum Heimrad Bäcker-Preis 2026 und Mathias Müller zum Heimrad Bäcker-Förderpreis.

Die Heimrad-Bäcker-Preise zeichnen Schreibende aus, deren Werk im Zusammenhang mit der Literatur zu sehen ist, wie sie Heimrad Bäcker in seiner »edition neue texte« verlegt hat.

Die Preisverleihung fand am 12. Mai im Adalbert-Stifter-Institut in Linz statt.

»UMSCHREIBUNG« auf der Longlist des Phantastikpreises der Stadt Wetzlar

Sei 1984 wird der mit 4.000,– € dotierte Phatastikpreis der Stadt Wetzlar verliehen. Er würdigt phantastische Romane, die in deutscher Sprache verfasst wurden und erstmals als gedrucktes Buch erschienen sind. Mit 171 Einreichungen gab es heuer so viele wie noch nie. Bastian Schneiders UMSCHREIBUNG wurde auf die Longlist gewählt – wir gratulieren herzlich!

Hanno Millesi erhält den Österreichischer Kunstpreis für Literatur 2025

Herzliche Glückwünsche an Hanno Millesi, der den Österreichischen Kunstpreis für Literatur erhält! Wir freuen uns mit ihm.

Aus der Jurybegründung: „[Millesis] Romane und Erzählungen beeindrucken durch penible und souveräne Sprachkunst und Strenge in der formalen Durchführung, die auf wundersame Weise nicht bloß Erkenntnis, sondern vor allem Komik erzeugen. (…) Literatur funktioniert in seinem Werk immer auch als Metaliteratur: klug, ausgefuchst, gehauen und gestochen formuliert.“

Andrea Winkler erhält den Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien

Herzliche Glückwünsche an Andrea Winkler, die den Veza-Canetti-Preis 2025 erhält! Wir freuen uns mit ihr.

Aus der Jurybegründung: „Leicht und klar, spielerisch und philosophisch werden in Winklers musikalischem, assoziativem, zugleich wissensfundiertem Erzählen existentielle Themen verhandelt. Märchenhafte, zauberhafte und komische Elemente sind dabei Bereicherung des Hier und Jetzt ihrer Texte. In ihrem jüngsten Band ,Mitten im Tag‘ erweitert sich Winklers Prosa zu erzählenden Essays, die in präziser Sprachbeobachtung luzide Fragen an die Beschaffenheit des Alltags und das Leben an sich stellen.“

Cornelius Hell erhält den Preis der Stadt Wien für Publizistik 2024

Die Stadt Wien hat die Preisträger:innen 2024 der Preise der Stadt Wien verkündet. Jährlich werden mit den Preisen der Stadt Wien außerordentliche Leistungen in den Fachbereichen Architektur, Bildende Kunst, Medienkunst, Literatur, Publizistik, Musik, Wissenschaften und Volksbildung gewürdigt. Cornelius Hell wird in der Kategorie Publizistik geehrt. Wir freuen uns mit ihm!

Anna Kim erhält den Veza-Canetti-Preis 2023

Wir freuen uns mit Anna Kim über die Verleihung des Veza-Canetti-Preises der Stadt Wien 2023:

»Mit Anna Kim reiht sich eine neue, spannende Stimme in die Reihe der Preisträgerinnen. Ihre Fähigkeit, literarische Formen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu finden, wird so erneut wertgeschätzt. Nach den Nominierungen sowohl zum Deutschen als auch zum Österreichischen Buchpreis 2022 für den Roman ›Geschichte eines Kindes‹ wird nun auch der Veza-Canetti-Preis dazu beitragen, dass Anna Kims literarisches Werk angemessen gewürdigt wird.« (Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler)

Staatspreis der schönsten Bücher Österreichs 2022

Der Sonderzahl Verlag freut sich mit Alexandra Möllner und der Druckerei Gugler über einen von drei Staatspreisen der schönsten Bücher Österreichs! Aus der Dunkelheit / Out of the darkness wurde in der Kategorie Wissenschaftliche Publikationen, Lehr- und Sachbücher am 19. Juni im Rahmen des Wettbewerbs »Die schönsten Bücher Österreichs 2022« ausgezeichnet.

Preisgekrönte Sonderzahl-Autoren

Klaus Kastberger erhält den Staatspreis für Literaturkritik 2023; Mathias Müller erhält den Vorarlberger Literaturpreis 2023. Wir gratulieren sehr herzlich!

  • »Mit Klaus Kastberger geht der Staatspreis für Literaturkritik 2023 an einen der umtriebigsten Protagonisten des deutschsprachigen Literaturbetriebs.« Sein Band »ALLE NEUNE. Zehn Aufsätze zur österreichischen Literatur« ist jüngst bei Sonderzahl erschienen.
  • Mathias Müller überzeugt »mit einem kraftvollen, gegen jede Hierarchie gerichteten Text, der Sprache und Klang zu seinen Mitteln erhebt. Weder Theater, noch Anti-Theater, wird die Bühne zur Welt.« Zuletzt erschien seine Erzählung »Birnengasse« 2021 bei Sonderzahl.