Katharina Prager: »Ein Spiel, gesinnungslos wie die Liebe.« Das Leben des Satirikers Karl Kraus Posted on Donnerstag, der 12. Februar 2026 | by Mara Scherzer»Selten hat Karl Kraus durch die Sekundärliteratur so viel Tadel, Expertise und Wertschätzung zugleich erfahren wie in Katharina Pragers raffiniert montierter Einführung.« (Richard Schuberth, Der Standard, 3. Feber 2026)
Aris Fioretos: Das graue Buch Posted on Donnerstag, der 12. Februar 2026 | by Mara Scherzer»Auf raffinierte Weise stellt das Buch folglich auf sprachlicher und ästhetischer Ebene das dar, was es zum Thema hat: eine Zone der Schattierungen und Spielräume.« (Ursula Ebel, Die Presse/Spectrum, 25. Oktober 2025)
Cornelius Hell: Lesezeichen und Lebenszeiten Posted on Donnerstag, der 12. Februar 2026 | by Mara Scherzer»In klarem Rhythmus, pointenreichen Sätzen gibt Cornelius Hell Momenten eine poetische Kraft, die aus alltäglichen Situationen besondere Augenblicke machen, die über das Persönliche und Vergangene hinauswirken.« (Julia Danielczyk, Quart Nr. 4/2025)
Hanno Millesi und Andrea Winkler stehen auf der Longlist zum Österreichischen Buchpreis! Posted on Donnerstag, der 11. September 2025 | by Mara ScherzerWir freuen uns sehr darüber, dass sowohl Andrea Winklers Prosaband Mitten im Tag als auch Hanno Millesis Roman Zur Zeit der Schneefälle auf der Longlist des Österreichischen Buchpreises 2025 stehen – herzliche Gratulation!
Hanno Millesi erhält den Österreichischer Kunstpreis für Literatur 2025 Posted on Freitag, der 29. August 2025 | by Mara ScherzerHerzliche Glückwünsche an Hanno Millesi, der den Österreichischen Kunstpreis für Literatur erhält! Wir freuen uns mit ihm.Aus der Jurybegründung: „[Millesis] Romane und Erzählungen beeindrucken durch penible und souveräne Sprachkunst und Strenge in der formalen Durchführung, die auf wundersame Weise nicht bloß Erkenntnis, sondern vor allem Komik erzeugen. (…) Literatur funktioniert in seinem Werk immer auch als Metaliteratur: klug, ausgefuchst, gehauen und gestochen formuliert.“
Andrea Winkler erhält den Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien Posted on Mittwoch, der 16. Juli 2025 | by Mara ScherzerHerzliche Glückwünsche an Andrea Winkler, die den Veza-Canetti-Preis 2025 erhält! Wir freuen uns mit ihr.Aus der Jurybegründung: „Leicht und klar, spielerisch und philosophisch werden in Winklers musikalischem, assoziativem, zugleich wissensfundiertem Erzählen existentielle Themen verhandelt. Märchenhafte, zauberhafte und komische Elemente sind dabei Bereicherung des Hier und Jetzt ihrer Texte. In ihrem jüngsten Band ,Mitten im Tag‘ erweitert sich Winklers Prosa zu erzählenden Essays, die in präziser Sprachbeobachtung luzide Fragen an die Beschaffenheit des Alltags und das Leben an sich stellen.“
Andrea Winkler: Mitten im Tag Posted on Freitag, der 28. März 2025 | by Mara Scherzer»Andrea Winkler beobachtet in ihrem neuen Erzählband ›Mitten im Tag‹ mit sprachlichem Witz, großer Präzision und schlichter Schönheit die leisen Geschehnisse und vermeintlich peripheren Momente des Alltags.« (Martin Grabner, Kurier, 21. Feber 205)
Markus Köhle: Land der Zäune Posted on Freitag, der 28. März 2025 | by Mara Scherzer»Markus Köhle lässt der Sprache freien Lauf. Mal schält sie sich aus Zeitungen heraus und mutiert zu einer skurrilen Geschichte, dann tritt sie als Essay auf und versucht, die Metaebene auszutricksen, der Hörfehler ist Dauergast der Kommunikation wie die Selbstbespiegelung während der Selbstreflexion. (…) Für österreichische Verhältnisse handelt es sich um einen ausgesprochenen Thriller, der die Nerven empfindsamer Seelen immer an der falschen Stelle erregt. Letztlich können Kurzschlüsse, Erosionen des Lebenssinns und Desaster des Alltags durch keinen noch so fixen Zaun ›in Zaun gehalten‹ werden.« (Helmuth Schönauer, schoenauer-literatur.com, 28. Feber 2025)
Gerhard Weinberger: Beunruhigungen Posted on Freitag, der 28. März 2025 | by Mara Scherzer»Mit Emmanuel Lévinas und François Jullien entfaltet der Autor eine Philosophie der inneren Revolte, die den Impuls für Sinnsuche und Selbstverwirklichung gibt. Zugleich macht er mit den Werken der beiden Denker, ihren Unterschieden und Überschneidungen vertraut. Das ist anspruchsvolle Theoriearbeit, doch immer wieder lebensnah und anregend für ein Dasein jenseits der Routine.« (Kilian Thomas, Philosophie Magazin 02/2025)
Cornelius Hell erhält den Preis der Stadt Wien für Publizistik 2024 Posted on Mittwoch, der 31. Juli 2024 | by Mara ScherzerDie Stadt Wien hat die Preisträger:innen 2024 der Preise der Stadt Wien verkündet. Jährlich werden mit den Preisen der Stadt Wien außerordentliche Leistungen in den Fachbereichen Architektur, Bildende Kunst, Medienkunst, Literatur, Publizistik, Musik, Wissenschaften und Volksbildung gewürdigt. Cornelius Hell wird in der Kategorie Publizistik geehrt. Wir freuen uns mit ihm!